Rückblick TSV Trainingscamp in Istrien – optimale Bedingungen an der Adriaküste

In der ersten Woche der Osterferien machten sich 14 Athletinnen und Athleten des TSV erstmals auf den Weg nach Poreč, um dort ein einwöchiges Triathlon-Trainingslager zu absolvieren. Bei besten Bedingungen an der Adriaküste erwartete die Gruppe eine ideale Umgebung für intensive und zugleich abwechslungsreiche Trainingstage.

Das Hotel lag nur wenige Gehminuten vom Meer entfernt und bot damit perfekte Voraussetzungen für vielseitige Einheiten: Zahlreiche gemeinsame Radausfahrten durch die reizvolle Landschaft Istriens, abwechslungsreiche Laufeinheiten entlang der Küste sowie Schwimmeinheiten im Pool standen auf dem Programm. Ergänzt wurde das Training durch gezielte Mobility-Einheiten im hoteleigenen Fitnessbereich.

Auch die Regeneration kam nicht zu kurz: Whirlpool, Sauna und Dampfbad wurden regelmäßig genutzt, um die Belastungen optimal zu verarbeiten. Für die notwendige Energiezufuhr sorgte das abwechslungsreiche und qualitativ hochwertige Hotelbuffet, das täglich ausgiebig genutzt wurde.

Zu den besonderen Highlights der Radtouren bei Temperaturen zwischen 13 und 18 Grad und überwiegend sonnigem Wetter zählten unter anderem eine Ausfahrt in die malerische Hafenstadt Rovinj mit einem entspannten Kaffee- und Kuchenstopp sowie ein Abstecher in das charmante Bergdorf Buje. Auch der anspruchsvolle Anstieg zur historischen Festungsstadt Motovun, bekannt für ihren Trüffelanbau, wurde von ein paar Teilnehmenden erfolgreich bewältigt.

Neben den sportlichen Aspekten prägten vor allem der Teamgeist und das harmonische Miteinander das Trainingslager. Ob zwischen den Einheiten oder bei gemeinsamen Abenden an der Hotelbar – der Austausch innerhalb der Gruppe war durchweg positiv und motivierend.

„Für unsere Abteilung bot das Trainingscamp ideale Bedingungen, um sich gezielt und fokussiert auf die kommende Saison vorzubereiten. Jeder konnte individuell an seinen persönlichen Zielen arbeiten und gleichzeitig von der Dynamik der Gruppe profitieren“, zeigte sich Abteilungsleiter Stephan Sieger sehr zufrieden mit der Zeit in Kroatien.